Grußwort des Bürgermeisters

Jörn Langefeld, Bürgermeister

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

liebe Besucherinnen und Besucher unserer Internetseite,


ich freue mich über Ihr Interesse an unserer Gemeinde, die im Eifelvorland, im Übergang zwischen Jülicher- und Zülpicher Börde liegt und zur Region mit den meisten Sonnenscheinstunden in Nordrhein-Westfalen gehört. Neben den gewachsenen Ortsteilen Frenz, Lamersdorf, Lucherberg und Schophoven wurde durch Umsiedlung der Ortschaften Inden, Altdorf und zum Teil auch Pier im Zuge des Braunkohlentagebaus Inden/Altdorf zum neuen Ortszentrum.


Tagebau und Kraftwerk verlangten in den vergangenen Jahrzehnten unserer Gemeinde und den Menschen viel ab, boten aber auch Chancen und Sicherheit. Mit Blick auf das absehbare Ende des Braunkohlenabbaus stellten meine Vorgänger und die örtliche Politik gemeinsam mit dem bergbautreibenden Unternehmen schon vor über 10 Jahren die Weichen für ein ebenso ehrgeiziges wie beispielhaftes Projekt, dessen Zentrum ein über 11 km² großer See sein wird: Unter diesem „Indeland“-Gedanken der ökonomischen und ökologischen Entwicklung der ganzen Region schloss sich die Gemeinde Inden mit vielen ihrer Nachbarkommunen, dem Kreis Düren und der Aachener Stiftung Kathy Beys zusammen.


Auch neben diesem auf viele Jahre des Wandels angelegten Projekt hat unsere Gemeinde viel zu bieten: Liebenswerte Menschen, ein reges Vereinsleben, attraktive Naherholungsangebote vor Ort. Das alles sehr verkehrsgünstig im Städtedreieck Aachen – Köln – Düsseldorf mit bester Autobahnanbindung gelegen:


Freies Bauland für Familien ist vorhanden, weitere Flächen sind in der Entwicklung. Auch Gewerbetreibenden mit unterschiedlichstem Flächenbedarf können wir individuelle Angebote machen: Ein engagiertes Team in unserer Verwaltung steht gern für Anfragen zur Verfügung!


Die Indener Politik und die Menschen in unserer Gemeinde bewegt in dieser Zeit die angespannte Haushaltslage – hervorgerufen zu einem Großteil durch immer neue Aufgaben, die unserer Gemeinde aufgebürdet werden und den Verwerfungen einer Energiepolitik, die uns als „Tagebaugemeinde“ hart treffen.


Dennoch dürfen wir nicht unsere Hauptaufgabe aus dem Blick verlieren: Die Gemeinde Inden zukunftsfähig zu machen, lebens- und liebenswert für Bürgerinnen und Bürger und attraktiv für Unternehmer zu erhalten.


Es grüßt sie herzlich

Jörn Langefeld

Bürgermeister

 

Gemeindeverwaltung

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Gemeindeverwaltung Inden
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52459 Inden
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von 9.00 bis 11.00 Uhr statt
Tel. 02465/3962